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            <pentabarf:title>Begrüßung Agile Night</pentabarf:title>
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            <summary>Begrüßung Agile Night</summary>
            <description>Jo und Paul werden die Agile Night der Konferenz auf ganz traditionelle Weise eröffnen! Wir sind gespannt auf einen auf- und anregenden Abend, bei dem das Networking im Mittelpunkt steht. Agile Games und Interviews in der Kulturlounge sorgen für weitere wertvolle Impulse.</description>
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            <category>Session 10 Min.</category>
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            <attendee>Jo Seibert</attendee>
            
            <attendee>Paul Herwarth</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Netzwerk Speed-Dating</pentabarf:title>
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            <summary>Netzwerk Speed-Dating</summary>
            <description>In einem Speed-Dating ähnlichen Format soll es darum gehen, in kurzer Zeit mit vielen verschiedenen Personen in Kontakt zu kommen und Gemeinsamkeiten und ähnliche Interessen herauszufinden.</description>
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            <category>Session</category>
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            <attendee>Clemens Fucker</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Closing Agile Night</pentabarf:title>
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            <summary>Closing Agile Night</summary>
            <description>Zusammenfassung des Abends, Ausklang und Ausblick auf die beiden folgenden Konferenztage.

Der offizielle Teil der Agile Night ist (leider) zu Ende – doch nun lassen wir den Abend gemeinsam bei einem Drink ausklingen! 
Kommst du noch mit in die Bar?</description>
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            <category>Session 10 Min.</category>
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            <attendee>Jo Seibert</attendee>
            
            <attendee>Paul Herwarth</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Selbstorganisation demystifiziert: Unser Kompass für eine greifbare Kulturveränderung</pentabarf:title>
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            <summary>Selbstorganisation demystifiziert: Unser Kompass für eine greifbare Kulturveränderung</summary>
            <description>Aus unserer langjährigen Erfahrung in der Beratung von Organisationen kommen wir oftmals explizit im Auftrag beschrieben und andernfalls implizit durch die Zusammenarbeit mit deren Kulturen in Berührung. Wie wir Organisationskultur verstehen, wie wir mit Hilfe unseres Shared Leadership Compass&#x27; Entscheidungsräume besprechbar machen und damit kulturelle Veränderung in Richtung Selbstorganisation anstoßen, erklären wir anhand von praktischen Unternehmensbeispielen im Interview.</description>
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            <category>Interview</category>
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            <location>Spielplatz</location>
            
            <attendee>Kai Pukall</attendee>
            
            <attendee>Jenny Pfeifer</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Organisiert um zu reden - trotz Hierarchien und Marktbeziehungen?!</pentabarf:title>
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            <summary>Organisiert um zu reden - trotz Hierarchien und Marktbeziehungen?!</summary>
            <description>In meiner Dissertation habe ich mich mit der Frage beschäftigt, inwieweit Softwareentwicklung ein soziologisches Problem ist. Dabei habe ich industriespezifische Softwareentwicklung untersucht und mich auf den Teil der Softwareentwicklung konzentriert, in dem sich die Beteiligten darüber austauschen, was die Software können soll. Dieser Teil ist vor allem aus zwei Gründen besonders kommunikationsintensiv: Da bei branchenspezifischer Software immer mindestens zwei Wissensdomänen aufeinandertreffen (Programmierung und industriespezifisches Wissen) und die Frage Standard vs. Individualsoftware stetig zu verhandeln ist. In sieben Fallstudien habe ich untersucht, wie Organisationen der Energiewirtschaft einen solchen interdisziplinären Arbeitsprozess bewerkstelligen, welche besonderen Herausforderungen dabei auftreten und welche allgemeinen Aussagen sich daraus ableiten lassen.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Interview</category>
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            <attendee>Johannes Sonnenholzner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Stuck in the middle: Erfolgreiche Transformation geht nur mit ganzheitlichem Kulturwandel</pentabarf:title>
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            <summary>Stuck in the middle: Erfolgreiche Transformation geht nur mit ganzheitlichem Kulturwandel</summary>
            <description>Viele Unternehmen berichten, dass ihre agile Transformation nach anfänglichen Erfolgen stagniert. Eine Studie über elf große agile Transformationen ergab, dass die Organisationen auf ihrem Weg zum agilen Unternehmen mit drei zentralen Herausforderungen konfrontiert sind. Eine der drei ist die Verwirklichung eines ganzheitlichen Kulturwandels.
Wir diskutieren, wie der Kulturwandel nachhaltig gelingen kann, wie dieser mit den anderen beiden Herausforderungen zusammenhängt.</description>
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            <category>Interview</category>
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            <attendee>Dr. Joel Krapf</attendee>
            
            <attendee>Magdalena Hürlimann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Session-Runde 1 Games</pentabarf:title>
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            <summary>Session-Runde 1 Games</summary>
            <description>**Games**
Dennis Wagner und Viet Richter haben sich gedacht, dass trockene Workshops echt nicht mehr zeitgemäß sind. Ihr Motto lautet deshalb: &quot;Lernen kann auch Spaß machen!&quot; In ihren Sessions erwarten dich verschiedene agile Spiele, von Gruppendynamik bis hin zu Brettspielen für den agilen Einsatz und sogar Social Deduction Games. Lass dich überraschen und sei dabei – hier wird Lernen richtig unterhaltsam!</description>
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            <category>Game (Track: Games)</category>
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            <attendee>Veit Richter</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Session-Runde 2 Games</pentabarf:title>
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            <summary>Session-Runde 2 Games</summary>
            <description>**Games**
Dennis Wagner und Viet Richter haben sich gedacht, dass trockene Workshops echt nicht mehr zeitgemäß sind. Ihr Motto lautet deshalb: &quot;Lernen kann auch Spaß machen!&quot; In ihren Sessions erwarten dich verschiedene agile Spiele, von Gruppendynamik bis hin zu Brettspielen für den agilen Einsatz und sogar Social Deduction Games. Lass dich überraschen und sei dabei – hier wird Lernen richtig unterhaltsam!</description>
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            <category>Game (Track: Games)</category>
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            <pentabarf:title>Session-Runde 3 Games</pentabarf:title>
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            <summary>Session-Runde 3 Games</summary>
            <description>**Games**
Dennis Wagner und Viet Richter haben sich gedacht, dass trockene Workshops echt nicht mehr zeitgemäß sind. Ihr Motto lautet deshalb: &quot;Lernen kann auch Spaß machen!&quot; In ihren Sessions erwarten dich verschiedene agile Spiele, von Gruppendynamik bis hin zu Brettspielen für den agilen Einsatz und sogar Social Deduction Games. Lass dich überraschen und sei dabei – hier wird Lernen richtig unterhaltsam!</description>
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            <category>Game (Track: Games)</category>
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            <attendee>Dennis Wagner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Begrüßung</pentabarf:title>
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            <summary>Begrüßung</summary>
            <description>Wir starten das Programm auf der Hauptbühne.

Wir freuen uns auf auf die 12. Tools4AgileTeams mit vielen spannenden Vorträgen und Sessions!</description>
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            <category>Session 15</category>
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            <attendee>Franziska von Werder</attendee>
            
            <attendee>Clara Roder</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Die Welt sendet S.O.S.! Nachhaltigkeit beginnt in der Produktentwicklung</pentabarf:title>
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            <summary>Die Welt sendet S.O.S.! Nachhaltigkeit beginnt in der Produktentwicklung</summary>
            <description>Alle Innovationen in der Softwareentwicklung werden nur eine Rolle spielen, wenn wir den Verlauf der Klimakrise verändern. Auch der Software-Lifecycle verursacht direkte und indirekte CO2-Emissionen. D.h. es gilt – auch als PO oder BA – Nachhaltigkeit bei der Produktentwicklung von Beginn an mit zu denken.

In dieser Keynote stelle ich unterschiedliche Techniken vor, die uns dabei unterstützen, für mehr Nachhaltigkeit in der Entwicklung und in der späteren Nutzung von Software zu sorgen. Der Fokus liegt dabei auf der Integration der Techniken in den Alltag.</description>
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            <category>Keynote</category>
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            <attendee>Jutta Eckstein</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Future Work - die Intelligenz der Menschen von der dummen Organisation befreien</pentabarf:title>
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            <summary>Future Work - die Intelligenz der Menschen von der dummen Organisation befreien</summary>
            <description>In Abhängigkeit von der geschaffenen Arbeitsumgebung und den vorherrschenden Anreizsystemen im Unternehmen können sich auch intelligente Menschen &quot;dumm&quot; verhalten. Breitet sich dieses Phänomen aus, reden wir von &quot;Schwarmdummheit&quot;. Schwarmdummheit ist das Gegenteil von Schwarmintelligenz. Wenn eine Gruppe von Menschen an der Lösung eines Problems arbeitet, dabei unter ihren Möglichkeiten bleibt oder blind den Handlungen anderer folgt, ohne diese zu hinterfragen, liegt Schwarmdummheit vor. Dies tritt vermehrt auf, wenn einzelne Personen andere Menschen ohne überzeugende Argumente oder unter Missachtung des &quot;gesunden Menschenverstands&quot; beeinflussen können.

In vielen Organisationen geschehen unsinnige Dinge. Beispiele hierfür sind andauernder Effizienzwahnsinn, abgeregelte Intelligenz, Chaos anstelle von Agilität, ausgiebige Selbstbeschäftigung, dauerhafte Überlastung, fehlende Beseitigung von Altlasten, keine Differenzierung zwischen kompliziert und komplex, Ignoranz gegenüber systemischen Zusammenhängen, Priorisieren von Dringlichem gegenüber Wichtigem, Vermeiden von Kundennähe, usw. usw.
Warum ist das so? Eigentlich müssten wir es doch besser wissen, oder? Dennoch finden wir diese Phänomene in einer Vielzahl von Unternehmen.

In diesem Vortrag untersuchen wir das Phänomen des &quot;resistenten Unsinns&quot; und stellen Hypothesen zu möglichen Lösungsansätzen auf.</description>
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            <attendee>Robert Gies</attendee>
            
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            <pentabarf:title>&quot;The Agile Triple&quot;: Geteilte, agile Führungsverantwortung im Digitalbereich bei Vodafone</pentabarf:title>
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            <summary>&quot;The Agile Triple&quot;: Geteilte, agile Führungsverantwortung im Digitalbereich bei Vodafone</summary>
            <description>In agilen Organisationen ist die Führungsverantwortung auf verschiedene Rollen verteilt: Product Owner, Agile Team Coaches (oder Scrum Master) und disziplinarische Führungskräfte (z. B. Chapter Leads) tragen mit unterschiedlichen Verantwortungsschwerpunkten dazu bei, die optimalen Rahmenbedingungen für agile &quot;High-Performance-Teams&quot; zu schaffen. Dabei ist es für den Erfolg der agilen Teams von großer Bedeutung, dass die drei Rollen ihre jeweilige Führungsverantwortung und deren Grenzen kennen und zugleich sehr eng und auf Augenhöhe zusammenarbeiten... So weit die Theorie!

Aber wie kann geteilte Führungsverantwortung in der Praxis eingeführt und gelebt werden - insbesondere in Organisationen, in denen disziplinarische Führungskräfte über Jahre mit einem anderen Führungsverständnis &quot;konditioniert&quot; worden sind? Wie können ihre Widerstände adressiert und aufgelöst werden (Stichwort &quot;Angst vor Machtverlust&quot;)? Und was brauchen wiederum die anderen agilen Führungsrollen, um ihrer Führungsverantwortung gerecht zu werden?

In unserem Vortrag möchten wir einen Einblick geben, wie unser Verständnis der geteilten, agilen Führungsverantwortung im Digitalbereich von Vodafone Deutschland aussieht - und mit welchen Methoden und Leitplanken wir im Rahmen unserer agilen Transformation die Reise dorthin gestaltet haben. Und, ebenso wichtig: Wo stehen wir heute - und was liegt noch vor uns?</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Elena-Teresa Hinnemann</attendee>
            
            <attendee>Anja Picard</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Entdecke Scrum neu mit einem Kanban-Blick</pentabarf:title>
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            <summary>Entdecke Scrum neu mit einem Kanban-Blick</summary>
            <description>Erforsche mit uns Scrum durch die Kanban-Brille. Julia, akkreditierte Kanban-Trainerin, und Malte, zertifizierter Scrum-Trainer, werden dich durch eine transformative Reise führen, bei der Scrum und Kanban aufeinandertreffen. Wir bieten neue Perspektiven auf drei Scrum-Aspekte, die sich oft als Herausforderung erweisen: Fluss versus Sprints, Verantwortlichkeiten versus Rollen und ein Umgang mit unterschiedlichen Arten von Anfragen.
In diesem Vortrag zeigen wir dir, wie Kanban nicht nur eine Alternative, sondern ein Katalysator für die Verbesserung von Scrum ist. Wenn du Kanban auf dein bestehendes Scrum anwendest, wirst du ungenutztes Potenzial entdecken. Kanban ändert nicht die Regeln von Scrum, sondern ermöglicht es dir, Scrum besser zu verstehen und umzusetzen.
In einem Gespräch werden Julia und Malte überraschende und doch logische Facetten von Scrum aufzeigen. Sie demonstrieren, wie das Entdecken von Kanban-Aspekten in Scrum hilft, Überlastung zu verringern, Ergebnisse zu verbessern und den Teams ein verbessertes Gefühl der Kontrolle zu geben.
Bereite dich auf eine aufschlussreiche Reise vor, in deren Verlauf wir herausfinden, wie das Verständnis von Kanban dein Scrum verbessern kann. Das führt zu einem tieferen Verständnis und einer produktiveren Umsetzung von Scrum.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Malte Foegen</attendee>
            
            <attendee>Julia Stiegelmayer</attendee>
            
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            <pentabarf:title>How to destroy happiness at work</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>How to destroy happiness at work</summary>
            <description>Seit zwei Jahren veranstalte ich mit meinen Kollegen Workshops unter dem Titel “How to destroy happiness at work”. Manchmal als Inhouse-Workshop, manchmal als öffentliche Veranstaltung. Wir sammeln die Gründe, die zu Unzufriedenheit in Unternehmen führen. Welches Verhalten ist destruktiv, welche Dinge sind “giftig”? 

Doch nicht nur das. Im Workshop-Format erarbeiten wir gemeinsam Gegengifte. Was kann jede und jeder Einzelne tun, um die Situation zu verbessern?

Dieser Vortrag stellt die Erkenntnisse nach zwei Jahren “How to destroy happiness at work” vor. Welche Antworten werden am häufigsten genannt, wenn man Menschen fragt, was zu Unzufriedenheit bei der Arbeit führt? Welche Dinge nerven am meisten? Und welche Vorschläge für eigenes Handeln gegen die Unzufriedenheit haben wir entdeckt?

Eine kurze Darstellung über wissenschaftliche Erkenntnisse zu “Happiness at Work” rundet den Vortrag ab.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Stefan Mintert</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Agile Visionen: Vom Rap zur Realität</pentabarf:title>
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            <summary>Agile Visionen: Vom Rap zur Realität</summary>
            <description>Selbst in meinem Auftritt werde ich nicht nur mit meinen Rap-Künsten auf der Bühne glänzen, sondern auch wertvolle Erkenntnisse und Einblicke in die Welt der agilen Produktentwicklung mit euch teilen. Meine Workshops und Beratungsdienstleistungen haben vielen Unternehmen geholfen, ihre Arbeitsweise zu optimieren und früher Ergebnisse zu erzielen.</description>
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            <category>Session 15</category>
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            <attendee>Adam Janosch</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Closing am Donnerstag</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Closing am Donnerstag</summary>
            <description>Zusammenfassung des Abends, Ausklang und Ausblick auf morgen.

Für alle Teilnehmenden vor Ort: Lust auf einen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt? :)</description>
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            <category>Session 10 Min.</category>
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            <attendee>Franziska von Werder</attendee>
            
            <attendee>Clara Roder</attendee>
            
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            <pentabarf:title>1,2,3 – in „magischen“ Schritten zur Roadmap</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>1,2,3 – in „magischen“ Schritten zur Roadmap</summary>
            <description>In deinem Unternehmen arbeiten mehrere Teams an der Entwicklung eines gemeinsamen Produktes? Es fehlt aber an Klarheit und Transparenz in Bezug auf die nächsten Entwicklungsziele, Prioritäten und Abhängigkeiten? Eine Roadmap schafft hier Abhilfe. Sie gibt dem Team und den Stakeholdern einen klaren Fahrplan und hilft allen Beteiligten, sich auf die Prioritäten und den Umfang des Produkts zu konzentrieren. 

In unserem Vortrag teilen wir unsere „good practices“ zur kollaborativen Entwicklung einer Product Roadmap in der agilen Produktentwicklung mit euch. 

Nach einer kurzen Einführung und einem Blick auf die Relevanz des kollaborativen Product-Roadmappings für den Erfolg agiler Produktteams, heißt es „Let’s take action!“. Im Rahmen einer Simulation werden bewährte „magische“ Methoden und Werkzeuge vorgestellt, die dich schrittweise zu deiner Product-Roadmap führen, mit der du die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen den Stakeholdern verbessern kannst.

Ihr werdet lernen, wie ihr damit gemeinsam Roadmap-Elemente priorisieren, in kleinere Arbeitspakete herunterbrechen, schätzen und entlang einer Roadmap aufstellen könnt. Dabei werden agile Tools und visuelle Techniken auf MIRO eingesetzt, um den Prozess effektiv zu unterstützen.

Auch an Raum für den Austausch von Erfahrungen und Herausforderungen ist gedacht: Ihr habt die Chance, aus den Erfahrungen anderer zu lernen und erhaltet Empfehlungen für die Bewältigung von Hindernissen.

Mit unserem Vortrag vermitteln wir euch praktische Fähigkeiten, die ihr in eurer eigenen agilen Produktentwicklung anwenden könnt. Durch die Stärkung der Zusammenarbeit und Priorisierungsfähigkeiten werdet ihr in der Lage sein, effektive Roadmaps zu erstellen, um diese iterativ für einen geeigneten Planungshorizont kollaborativ mit den Teams weiterzuentwickeln.

Damit ihr nach dem Event direkt ins Probieren und Umsetzen übergehen könnt, erhält jede*r von euch exklusiven Zugriff auf Templates, die ihr zur eigenen Gestaltung von Workshops verwenden dürft.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
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            <location>Spielplatz</location>
            
            <attendee>Birgit Neitzert</attendee>
            
            <attendee>Nikolas Kruser</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Wie die agile Transformation in einem Automobilkonzern (fast) zum Scheitern bringen?</pentabarf:title>
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            <summary>Wie die agile Transformation in einem Automobilkonzern (fast) zum Scheitern bringen?</summary>
            <description>Welche Möglichkeiten eröffnen sich, um in einer Produktentwicklungsorganisation im Bereich Automotive eine angestrebte agile Transformation im Bereich Research &amp; Development zum Scheitern zu bringen?
Gibt es Fallen, die vermieden werden sollten? Gibt es erfolgreiche Muster, die adaptiert werden können? Wie bekomme ich ein derartiges Vorhaben im Kontext von solch komplexen Produkten überhaupt gestemmt?</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <location>Spielplatz</location>
            
            <attendee>Stefan Becker</attendee>
            
            <attendee>Ulrich Stöckmann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Empowering Product Teams: Continuous Discovery für effektive Wertschöpfung</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Empowering Product Teams: Continuous Discovery für effektive Wertschöpfung</summary>
            <description>Produktteams sind oft überlastet – und dennoch bleibt der Wert ihrer Arbeit manchmal hinter den Erwartungen zurück. Dies ist häufig auf die Fixierung auf Feature-Requests und den Mangel an Autonomie zurückzuführen, was die Produktteams zu Getriebenen ihres eigenen Produkts macht. Doch es gibt einen Ausweg aus diesem Dilemma.

In der Product-Community hat sich ein innovativer Ansatz durchgesetzt, der Teams wieder mehr Autonomie, Effektivität und Transparenz verschafft: Die Continuous Discovery Habits. Als erfahrener Product Consultant habe ich zahlreiche Teams auf ihrem Weg begleitet, mithilfe von Continuous Discovery ihre Projektarbeit zu optimieren. In meinem Vortrag möchte ich diese Erfahrungen nun mit euch teilen.

Dabei erfahrt ihr, wie Produktteams wieder zu treibenden Kräften für Business Value und Customer Value werden können. Ich teile bewährte Methoden und erprobte Lösungen, die nicht nur die Produktentwicklung verbessern, sondern auch die größten Herausforderungen der Praxis meistern.

Take-aways:

📍  Befreiung aus der &quot;Feature-Falle&quot;: Produktteams übernehmen wieder die Kontrolle und treiben aktiv die Produktentwicklung voran.
📍  Volle Transparenz über die Produktentwicklung: Der Opportunity-Solution-Tree schafft eine nachvollziehbare Verknüpfung von Unternehmenszielen, über User Needs hin zu den entwickelten Lösungen.
📍  Produkt-Leadership gestärkt: Produktentwicklung im Einklang mit den Unternehmenszielen, ohne ständige Eingriffe auf Feature-Ebene.</description>
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            <location>Spielplatz</location>
            
            <attendee>Mathias Böhmer</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Guerilla Organisation Enablement - Entwickler-getriebene Transformation</pentabarf:title>
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            <summary>Guerilla Organisation Enablement - Entwickler-getriebene Transformation</summary>
            <description>Leistungsstarke Teams werden oft durch langsame oder dysfunktionale Organisationen behindert – dadurch wird der Einfluss, den sie eigentlich haben könnten, geschmälert. Aber was kann man als &quot;Otto-Normalentwickler*in&quot; dagegen tun?

Ich glaube, dass Arbeitsplätze von Grund auf verändert werden können, angefangen beim technischen Kern, über die Teams bis hin zum Management, sodass ganze Unternehmen verbessert werden.

Auf diesem Weg befinden sich einige Organisationen - mit aussichtsreichen ersten Ergebnissen. In diesem Vortrag teile ich Methoden aus meiner Praxis mit euch, die Bürokratie abbauen, den Time-to-Market verkürzen, eine Kultur der teamübergreifenden Zusammenarbeit schaffen und für Spaß bei der Entwicklung sorgen. Ich möchte dich dazu inspirieren, das Gleiche zu tun - angefangen in deinem Team und dann ausstrahlend auf die ganze Organisation.

Wirst du dich der Revolution anschließen? Kannst du deiner Organisation helfen, Großes zu erreichen?</description>
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            <attendee>John Fletcher</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Strategisches Produktmanagement als Erfolgsfaktor: Von Value Streams &amp; Profit Streams</pentabarf:title>
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            <summary>Strategisches Produktmanagement als Erfolgsfaktor: Von Value Streams &amp; Profit Streams</summary>
            <description>In der Praxis sehen wir viele Product Owner und Produktmanager*innen, die zwar viel mit der Umsetzungsebene, aber wenig mit der strategischen Ebene zu tun haben. Oft sind die POs und PMs mehr Auftragslistenverwalter*innen als echte Produktverantwortliche. Dies ist problematisch, da echtes, strategisches Produktmanagement für produktorientierte Unternehmen ein kritischer Erfolgsfaktor darstellt.

In diesem Vortrag beleuchte ich das Spielfeld, auf dem strategisches Produktmanagement stattfindet und was Produktmanager*innen/Product Owner beachten sollten:
- Warum ist es fahrlässig, das Produkt nur über ein Backlog zu definieren – und was ist eigentlich diese „Business Value“, die wir gerne zur Priorisierung nutzen?
- Die Bedeutung eines Denkens in Wertströmen inkl. tiefem Produktverständnis (wertvolles, ganzheitliches Produkt, Whole Product Thinking)
- Die Relevanz eines funktionierenden Portfoliomanagements und welche Rolle Produktmanager*innen spielen sollten; sowie das Zusammenspiel mit Strategiefindungsprozessen (Business Agility Flow, Strategy Design &amp; Strategy Execution)

Dazu stelle ich euch Konzepte vor, die helfen, das Produkt im Portfolio zu verankern und zur Profitabilität des Unternehmens beizutragen:
- Value Stick mit Willingness to Pay - Price - Cost - Willingness to Sell, und warum es für PMs wichtig ist, dies zu verstehen
- Positionierung des eigenen Produktportfolios anhand von Value Drivers &amp; Value Map aufbauen, Bedeutung von Marktsegmentierung
- Profit Streams – die Idee
- Profit Streams – der Canvas

Zusammenfassend widme ich mich dann noch der Frage, wie ihr die skizzierten Konzepte in Organisationen implementieren könnt: Dabei geht es um Ansätze bei skalierten Scrum-Implementierungen, bei LeSS, bei SAFe und typische Fallen.</description>
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            <attendee>Felix Rüssel</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Was ist eigentlich eine Organisation? Eine organisationssoziologische Betrachtung</pentabarf:title>
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            <summary>Was ist eigentlich eine Organisation? Eine organisationssoziologische Betrachtung</summary>
            <description>Führungskräfte und Mitarbeitende in Führungs- und Entscheidungspositionen verfügen häufig über hervorragende Fachkenntnisse in technischen oder betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen. Oft hat sie diese Leistung auf der Karriereleiter nach oben gebracht. Ihr blinder Fleck ist jedoch die Organisation selbst, in der sie tätig sind. Funktionen, Regeln und alltägliche Phänomene in Organisationen werden nicht als solche erkannt und stattdessen trivialisiert (&quot;wenn die Leute nur ihre Arbeit machen würden&quot;, &quot;wenn der Chef nicht so blöd wäre&quot; etc.).

In diesem Vortrag möchte ich diese Phänomene organisationssoziologisch einordnen und hoffentlich aufschlussreiche Perspektiven und Modelle auf Organisationen anbieten, die im Alltag helfen können, einen neuen Blick auf Altbekanntes zu bekommen und sich damit neue Handlungsmöglichkeiten zu erschließen.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Clemens Fucker</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Bonding Beyond Borders: Spielendes Zusammenwachsen für Remote-Teams</pentabarf:title>
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            <summary>Bonding Beyond Borders: Spielendes Zusammenwachsen für Remote-Teams</summary>
            <description>Als Remote-Company auf Wachstumskurs wissen wir bei thomann.io, wie wichtig es ist, Verbundenheit und Teamgeist über geografische Grenzen hinweg zu fördern. Unser speziell für das Remote-Onboarding entwickelter &quot;Teambuilding-Playground&quot; hat sich dabei als unverzichtbares Instrument erwiesen. 
In meinem Vortrag werde ich dieses innovative Konzept vorstellen, das auf interaktive und unterhaltsame Weise die Kommunikation anregt und neue Teammitglieder von Anfang an in die Teamdynamik einbezieht. Herzstück des Teambuilding-Playgrounds ist ein Spiel, das nicht nur für Neulinge gedacht ist - es bietet auch etablierten Teammitgliedern die Möglichkeit, sich gegenseitig besser kennenzulernen und den Teamgeist weiter zu stärken.
Ich teile gerne unsere Erfahrungen bei der Durchführung von Remote-Teambuilding-Aktivitäten mit verschiedenen Teams und zeige auf, wie unser Spiel eine wertvolle Ergänzung für Unternehmen mit Remote-Teams sein kann, die nach innovativen Möglichkeiten suchen, die Teamarbeit zu fördern.
Zusätzlich stellen wir euch ein fertiges Miro-Template zur Verfügung, das ihr nach dem Vortrag in eurem Unternehmen nutzen könnt, um das Spiel direkt umzusetzen und den Teamzusammenhalt zu stärken.</description>
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            <attendee>Maria Groll</attendee>
            
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            <pentabarf:title>SAFe Mythen</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>SAFe Mythen</summary>
            <description>In diesem Workshop diskutieren wir Mythen rund um SAFe, zur Komplexität und Leichtgewichtigkeit des Frameworks.
- Mythos: &quot;SAFe ist ein verkapptes Wasserfallmodell.&quot;
- Mythos: &quot;Mit SAFe lassen sich keine Meilensteine planen.&quot;
- Mythos: &quot;Mit SAFe wird ein Wasserkopf aufgebaut.&quot; 
Seid gespannt auf diese und weitere Mythen!</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Holger Wiese</attendee>
            
            <attendee>Thomas Heydemann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Wind of Change - Aufbau einer Community of Practice</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Wind of Change - Aufbau einer Community of Practice</summary>
            <description>Viele Unternehmen stehen heute aufgrund der aktuellen Trends in der Softwareentwicklung vor ähnlichen Herausforderungen. Durch Trends wie kürzere Release-Zyklen mit kleineren Inkrementen muss sich das Software-Testen an diese Veränderungen anpassen. Aus diesem Grund schauen sich viele Entscheidungsträger*innen bewährte agile Ansätze wie das Spotify-Modell an und versuchen, sie einfach zu kopieren - Tatsache ist aber: Es gibt keine &quot;Einheitslösung&quot;. Modelle, die für ein Unternehmen funktionieren, müssen nicht unbedingt auch für ein anderes gleichermaßen gut passen. Bei agilen Ansätzen geht es vor allem um die individuelle Umsetzung und Implementierung dieser Frameworks auf der Grundlage der tatsächlichen Bedürfnisse in der Situation.

In diesem Vortrag wollen wir die Auswirkungen einer kleinen Test-Community of Practice auf die Transformation einer großen deutschen Bank von Wasserfall hin zu Agilität aufzeigen. Wir werden über den Abbau silo-artiger Arbeitsstile und die damit verbundenen Risiken einer übermäßigen Zusammenarbeit sprechen. 
Zudem werden wir skizzieren, wie wir den Wandel umgesetzt und in diesem Zuge Stakeholder und vor allem die Test-Community von unseren Lösungen überzeugt haben. Als externe Berater haben wir einen geringeren Einfluss auf die organisatorischen Abläufe und kaum Zugang zu den Entscheidungsträger*innen, sodass wir mit fundierten Argumenten und Lösungen aufwarten mussten. Es ist uns gelungen, eine Kultur des Experimentierens zu etablieren – parallel haben wir agile Arbeitsmethoden eingeführt, von selbstorganisierten virtuellen Teams in verschiedenen Themen-Communities of Practices bis hin zu Kollaborationstools oder agilen Teststrategievorlagen anstelle von Lastenheften.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <location>Veilchen</location>
            
            <attendee>Bastian Knerr</attendee>
            
            <attendee>Adina Beer</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Lean Portfoliomanagement : Workshop - Fishbowl Podiumsdiskussion</pentabarf:title>
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            <summary>Lean Portfoliomanagement : Workshop - Fishbowl Podiumsdiskussion</summary>
            <description>Wie gelingt die erfolgreiche Umsetzung einer Unternehmensstrategie im skalierten Umfeld? 
Zahlreiche Unternehmen haben sich inzwischen auf die Reise begeben, forcieren agiles Arbeiten und Frameworks, z.B. SAFe. Diese zielen unter anderem darauf ab, neue Kompetenzen und Praktiken im Bereich Lean-Portfoliomanagement zu entwickeln.

LPM im Vergleich zum traditionellen Portfoliomanagement eröffnet tatsächlich neue Wege, da es das Verhalten und die Denkweise der Führungskräfte verändert. Sie lernen, dass nicht alles Priorität haben kann - sie lernen, Prioritäten auf der Grundlage von Wertschöpfung und Kosten der Verzögerung zu setzen. Beim traditionellen Portfoliomanagement verlieren die Führungskräfte mit der Zeit den Bezug zu den Inhalten, die das Geschäft tatsächlich vorantreiben. LPM bringt dieses Engagement zurück.

Der Übergang zu einem schlanken Portfoliomanagement ist ein bedeutender Wandel, denn er schafft: 

- Trade-offs zwischen den verschiedenen Wertströmen im Portfolio 
- Einen kontinuierlicher Investitionsfluss, der den jährlichen Planungs- und Budgetzyklus ersetzt  
- Dezentralisierte Entscheidungsfindung bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie
- Ergebnisorientierte Steuerung  
- Wertschöpfende Ablösung der Projektfinanzierung 

Das Interesse und der Bedarf an Erfahrungsaustausch zum Thema LPM wächst. 

Ich lade euch daher herzlich zu einem Workshop ein, der sich mit dem Thema Lean-Portfoliomanagement beschäftigt. In Form einer Fishbowl-Podiumsdiskussion kommen sowohl Expert*innen, als auch Workshop-Teilnehmer*innen zu Wort. Die Fishbowl-Technik ermöglicht es allen Anwesenden, den Kreis der Expert*innen mit Fragen und Diskussionsbeiträgen zu bereichern.   

Idealerweise befindet sich euer Unternehmen bereits in einer agilen Transformation. Vielleicht bist du selbst im klassischen Portfoliomanagment tätig oder hast erste LPM-Erfahrungen? Ziel dieses Workshops ist es, voneinander zu lernen. Fühlt euch eingeladen: Ihr und ich werden den Fachleuten vor Ort Fragen stellen und gemeinsam werden wir Erfahrungen austauschen.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <location>Veilchen</location>
            
            <attendee>Annett Dawoud</attendee>
            
            <attendee>Joerg Karlinger</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Agile Transformation in der KfW - Ein Erfahrungsbericht der Jira Align-Einführung</pentabarf:title>
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            <summary>Agile Transformation in der KfW - Ein Erfahrungsbericht der Jira Align-Einführung</summary>
            <description>Die KfW ist seit gut 2 Jahren auf der Reise der agilen Transformation. In diesem Talk sprechen wir (Alexander Weinrauter - Portfolio-Tool-Manager KfW, und Johannes Berneburg, Jira Align Consultant //SEIBERT/MEDIA) über bisherige Erfahrungen mit der Transformation, konkret dem Tool Jira Align. Wir berichten über die Roll-out-Phase und die methodischen Neuerungen. Dabei werden wir transparent machen, was erfolgreich lief und an welchen Stellen wir heute anders handeln würden. Außerdem schauen wir gemeinsam auf die wichtigsten Ansichten in Jira Align. Wir freuen uns auf euch und eure Rückfragen.</description>
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            <location>Veilchen</location>
            
            <attendee>Alexander Weinrauter</attendee>
            
            <attendee>Johannes Berneburg</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Demystify Agile Retrospectives</pentabarf:title>
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            <summary>Demystify Agile Retrospectives</summary>
            <description>Wie erlebst du deine Retrospektiven? Wie ist der Verlauf? Wie kommt ihr zu den Ergebnissen? Gibt es überhaupt Ergebnisse und werden diese verwertet? 
Macht ihr in euren Retros auch so lustige Übungen? Oder sind sie sterbenslangweilig? Egal! In dieser Session entzaubere ich den Retrospektiven-Feenstaub. Was sind die Wirkzusammenhänge, die zu erfolgreichen Retrospektiven führen? Und was macht Retrospektiven kaputt?
Weg vom Retrospektiven-Cargo-Cult: Verstehe, was in Retrospektiven wirklich wichtig ist. Mit den Erfahrungen aus über 300 Retrospektiven biete ich dir einen Einblick in die Wirkzusammenhänge, was du als Teilnehmer*in oder Moderator*in verstehen solltest und wie du deinen Beitrag zur erfolgreichen kontinuierlichen Verbesserung leisten kannst.</description>
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            <location>Palmengarten</location>
            
            <attendee>Reiner Kühn</attendee>
            
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            <pentabarf:title>(Wie) Passen Agile &amp; Product zusammen?</pentabarf:title>
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            <summary>(Wie) Passen Agile &amp; Product zusammen?</summary>
            <description>Agile Transformationen werden häufig gerade nicht aus dem Grund gestartet, weil das bestmögliche Produkt entwickelt werden soll. Vielmehr sollen sie häufig als Befreiungsschlag einer durch überbordende Anforderungen unter Druck stehenden Entwicklungsorganisation dienen. 
Hierbei sehen sich die produktdefinierenden Abteilungen in aller Regel weder als Teil des Problems noch als Teil der Lösung - sie fahren in gewohnter Weise fort und stehen nach wie vor als &quot;Fachseite&quot; der eigentlichen, produktentwickelnden Organisation gegenüber. Die Situation des Produkts und des Kunden wird so nicht verbessert.

Wir wollen uns gemeinsam mit euch mit der Frage beschäftigen, wie eine solche Situation von Grund auf vermieden werden kann und welche Mittel uns bleiben, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist!</description>
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            <category>Talk</category>
            <url>https://pretalx.seibert.group/tools4agileteams-2023/talk/GX9AYX/</url>
            <location>Palmengarten</location>
            
            <attendee>Dr. Stefan Barth</attendee>
            
            <attendee>Karen Steinkühler</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Wie stelle ich sinnvoll (agile) Leute ein?</pentabarf:title>
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            <summary>Wie stelle ich sinnvoll (agile) Leute ein?</summary>
            <description>Fast jedes Unternehmen hat mittlerweile das Problem: Wie finden wir die richtige Verstärkung für unser Team? Welche Leute passen zu uns? Welche Aspekte sind uns wichtig? Als wäre diese Aufgabe durch den Fachkräftemangel nicht schon schwer genug, stellen vor allem agile Teams auch noch besondere Anforderungen an die Kandidat*innen. Die Entwicklungs-Teams sollten es daher nicht der HR-Abteilung überlassen, neue Teammitglieder zu finden. 
Der Vortrag bietet Anregungen für das Recruiting von IT-Mitarbeiter*innen aus der Praxis.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <location>Palmengarten</location>
            
            <attendee>Konstantin Diener</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Agile Games</pentabarf:title>
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            <summary>Agile Games</summary>
            <description>Spontane Agile Games Session mit Dennis im 2.OG.  (nur vor Ort)</description>
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            <category>Game (Track: Games)</category>
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            <location>Maiglöckchen 2.OG</location>
            
            <attendee>Dennis Wagner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Begrüßung an Tag 2 der Konferenz</pentabarf:title>
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            <summary>Begrüßung an Tag 2 der Konferenz</summary>
            <description>Wir starten das Programm auf der Hauptbühne!

Auch heute freuen wir uns auf viele spannende Vorträge und Sessions.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Session 15</category>
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            <attendee>Franziska von Werder</attendee>
            
            <attendee>Clara Roder</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Worst Practice - So fährst Du Deine agile Transformation gegen die Wand</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Worst Practice - So fährst Du Deine agile Transformation gegen die Wand</summary>
            <description>Stell Dir einmal vor: Deine Firma will endlich auch agil werden. Das Management verspricht sich davon bessere Produkte, eine bessere Time To Market (TTM) – und endlich mal Projekte, die im Zeit- und Budgetrahmen bleiben. Doch obwohl man alles nach Lehrbuch implementiert hat, trifft keine der Erwartungen ein. Verzweifelt probieren die Agile Coaches und Scrum Master ein Tool nach dem anderen, aber keines hat den gewünschten Effekt. Nach und nach fällt das Unternehmen zurück in die ursprüngliche Arbeitsweise, und am Ende heißt es: Agilität funktioniert bei uns nicht.
 
In meinem Vortrag zeige ich Dir die Ursachen dieser Probleme und einen Weg, wie Du am Ende doch erfolgreich sein kannst. Dabei vermittle ich anhand zahlreicher Beispiele aus meinem Worst-Practice-Fundus, welche Fehler Unternehmen machen und was Du daraus lernen kannst. Denn nur Du entscheidest, ob Deine agile Transformation gegen die Wand fährt – oder eben nicht.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Keynote</category>
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            <location>Mainstage</location>
            
            <attendee>Marc Löffler</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Opferreduktion in der agilen Transformation</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Opferreduktion in der agilen Transformation</summary>
            <description>Das mittlere Management hat in der Transformation ein schweres Los zu tragen: Einerseits wird tendenziell erwartet, dass es die Notwendigkeiten der Veränderung selbstredend erkennt - schließlich handelt es sich ja um Manager*innen! - andererseits ist die Gruppe selbst persönlich betroffen und bangt um ihre Zukunft. Die Leistungen der Vergangenheit scheinen nichts mehr wert zu sein und wie sich der eigene Beitrag in der Zukunft gestaltet, ist offen. Um die mögliche Wahrnehmung auf die Spitze zu treiben: Das Opfer schaufelt sich selbst das Grab.

Dabei müssen wir nicht tatenlos zusehen. Geben wir den Menschen genug Zeit, Unterstützung oder gar Anleitung, so kann es gelingen, aus Blockierern erst Mitläufer und dann aktive Mitspieler*innen zu machen.

Wir nähern uns dem Thema gemeinsam aus drei Richtungen an:

- Schärfung des Verständnisses von Transformation (vom Kennen zum Erkennen)
- Frühzeitige Identifikation von Mustern des Scheiterns und die Reaktion darauf
- Aktive Handreichungen, wie der persönliche Veränderungsprozess der mittleren Manager*innen gestaltet werden kann

All diese Aspekte, aus der unmittelbaren Erfahrung geschöpft, möchte ich mit euch diskutieren!!</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
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            <attendee>Dr. Stefan Barth</attendee>
            
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            <pentabarf:title>OKRs – Buzzword oder ein Framework, um Strategie und Delivery besser zu verknüpfen?</pentabarf:title>
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            <summary>OKRs – Buzzword oder ein Framework, um Strategie und Delivery besser zu verknüpfen?</summary>
            <description>Das Lean Portfolio Management &amp; Transformation-Team innerhalb der Digital &amp; IT-Organisation ist für die Transformation über alle globalen Delivery-Domains und lokalen Märkten federführend verantwortlich. Es verbindet die Vodafone-Strategie mit der Umsetzung bis auf die Teamebene und sorgt für strategisches Alignment.
Für diese Verknüpfung greift Vodafone mittlerweile erfolgreich auf den OKR-Ansatz zurück, um nicht nur die Strategie skalieren und mit der Exekution verknüpfen zu können, sondern auch um den Fokus auf ‚Outcomes‘ an Stelle von ‚Outputs‘ zu richten und den erbrachten Wertbeitrag messen zu können.
Wie das LPM&amp;T-Team hierbei vorgegangen ist und welche Herausforderungen und zugleich Chancen die Etablierung des Frameworks mit sich bringt, werden Silke Eggert und Meike Walbrunn vorstellen.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
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            <attendee>Silke Eggert</attendee>
            
            <attendee>Meike Walbrunn</attendee>
            
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            <pentabarf:title>The Right Tool(s) for Each Job</pentabarf:title>
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            <summary>The Right Tool(s) for Each Job</summary>
            <description>Ihr nutzt Jira? Ihr arbeitet agil? Ihr skaliert mit SAFe? Dann seid ihr vermutlich längst über Jira Align und Agile Hive gestolpert. In dieser Session erhaltet ihr Antworten auf zentrale Fragen zu deren Unterscheidung und zu einem möglichen Zusammenspiel.

Jira Align, Atlassians führende Lösung für Enterprise-Agile-Planning – und Agile Hive, Jira-App aus dem Hause Seibert Media: Zwei Tools, die augenscheinlich denselben Anwendungsfall „Scaled Agile“ adressieren und doch unterschiedlicher kaum sein könnten.

Höchste Zeit, die beiden genauer zu vergleichen und Klarheit zu schaffen: Welches Tool nutzt wem wann am meisten? Und die Frage zu stellen: Was könnten sie wohl gemeinsam erreichen?

Frank Blasa und Peter Weingärtner beleuchten herstellerseitig die jeweilige Positionierung, den Funktionsumfang und die Implementierung „ihrer“ Lösungen - und zeigen auf, wie ein gemeinsamer Einsatz große SAFe-Transformationen zum Erfolg führen kann.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
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            <attendee>Peter Weingärtner</attendee>
            
            <attendee>Frank Blasa</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Agile Transformation in der IT der R+V Versicherung</pentabarf:title>
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            <summary>Agile Transformation in der IT der R+V Versicherung</summary>
            <description>Die Anzahl agiler Projekte und Initiativen in der IT der R+V Versicherung nahm seit Jahrzehnten (!) immer weiter zu. Konsequenterweise wurde Anfang 2023 nicht nur die Ablauf-, sondern auch die gesamte Aufbauorganisation agil ausgerichtet. Wie kann eine agile Aufbauorganisation aussehen? Welchen Herausforderungen mussten wir uns stellen? Wie gehen wir mit regulatorischen Anforderungen um? Wie wirkt das auf den Konzern als Ganzes? Wir erzählen die Geschichte unserer Transformation und teilen unsere größten Learnings. 
Ausgehend von der Frage &quot;SAFe, Spotify, beides oder nichts davon?&quot; haben wir Piloten initiiert und Szenarien entworfen. Lange gerungen haben wir bei den Fragen: &quot;Sollen wir nur die Ablauforganisation ändern (also das duale Betriebsmodell) oder die Aufbauorganisation nachziehen? Wann ist der beste Zeitpunkt, und wie kann das in Abstimmung mit den vielen Stakeholdern und Gremien funktionieren? Wo und wie verorten wir disziplinarische Führung? Wie erklären wir, dass eine neue Aufbauorganisation nur der &quot;Day 1&quot; ist und die echte agile Transformation sich über Jahre hinziehen wird? Wie managen wir Erwartungen?&quot; In unserem Vortrag verraten wir euch, welche Antworten wir für uns gefunden haben.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
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            <attendee>Daniela Arndt</attendee>
            
            <attendee>Antje Hellkuhl</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Closing am Freitag</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Closing am Freitag</summary>
            <description>Das war die Tools4AgileTeams Konferenz 2023 ! 
Wir lassen die Konferenztage nochmal gemeinsam Revue passieren.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Session 30</category>
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            <attendee>Franziska von Werder</attendee>
            
            <attendee>Clara Roder</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Enterprise-Service-Management - Ideen zur Adaption von Service-Management in Fachbereichen</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Enterprise-Service-Management - Ideen zur Adaption von Service-Management in Fachbereichen</summary>
            <description>Enterprise-Service-Management (ESM) ist eine Geschäftsstrategie, die sich darauf konzentriert, bewährte Service-Management-Praktiken auf verschiedene Fachbereiche in einem Unternehmen auszudehnen.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Dennis Hauck</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Wieviel Agilität brauchen ITSM-Praktiken – wie werden diese toolseitig gelebt?</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Wieviel Agilität brauchen ITSM-Praktiken – wie werden diese toolseitig gelebt?</summary>
            <description>Wieviel Agilität brauchen ITSM-Praktiken in der Praxis – wie werden diese toolseitig gelebt?
In der heutigen Welt der Technologie und des ständigen Wandels ist die Frage, wie agil IT-Service-Management-Prozesse (ITSM) sein sollten und wie sie toolseitig umgesetzt werden können, von entscheidender Bedeutung. In meinem Vortrag werfen wir einen Blick darauf, wie viel Agilität in der Praxis notwendig ist und wie diese Agilität mithilfe von Tools und Ansätzen gelebt werden kann.
Dazu beleuchten wir die prozessualen und organisatorischen Aspekte zu:
•	der Variabilität agiler Methoden und Praktiken in ITSM
•	Flexibilität im ITSM
•	Anpassungsfähigkeit des ITSM
•	Schnelligkeit / Reaktionsfähigkeit
•	Kollaboration zwischen verschiedenen Abteilungen und Teams
•	Automatisierung
Und auch Aspekte zur toolseitigen Umsetzung von Agilität:
•	Service-Management-Plattformen
•	Kollaborations- und Kommunikationstools
•	DevOps-Praktiken
•	Tools zur kontinuierlichen Verbesserung
In einer Welt, die sich ständig verändert, ist die Fähigkeit, ITSM-Prozesse agil zu gestalten und toolseitig umzusetzen, der Schlüssel zum Erfolg und zur Anpassungsfähigkeit einer Organisation.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
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            <attendee>Philip Scherer</attendee>
            
            <attendee>Katja Bilsing</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Beyond Lego® Serious Play®: Lego als Workshoptool für schnelle &quot;Aha!&quot;-Momente</pentabarf:title>
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            <summary>Beyond Lego® Serious Play®: Lego als Workshoptool für schnelle &quot;Aha!&quot;-Momente</summary>
            <description>In diesem Kurzworkshop erfahrt ihr, was mit Lego im Businesskontext erreicht werden kann. Die Lego Serious-Play-Methode besprechen wir nur kurz, um gleich danach über den Tellerrand zu blicken und praktisch zu erfahren, in welcher Form Lego noch eingesetzt werden kann. 

Dafür habe ich drei Workshopformate mitgebracht: 
- Das Lego Leadership-Game (die Herausforderungen von Führung in 5 Minuten Simulation erfahren)
- Der Lego Bauernhof (Output vs. Outcome und Backlog-Basics in einer 2-Minuten-Teamübung)
- 3 Check-in-Formate mit Lego</description>
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            <attendee>David Hillmer</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Heute von internen Services gefrustet oder bereits privat von guten Services begeistert?</pentabarf:title>
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            <summary>Heute von internen Services gefrustet oder bereits privat von guten Services begeistert?</summary>
            <description>Als Mitarbeiter*in gerade großer Unternehmen oder Konzerne nutzt man täglich unzählige interne Services von Dienstleistungsabteilungen – z. B. die Zeiterfassung, den Reisebuchungsservice oder interne Bestelltools. Leider bergen gerade diese, durch &quot;Unusability&quot; und 100-prozentige Prozesskonformität, oft ein hohes Frustrationspotenzial - im privaten Bereich verwendet man hingegen täglich viele kleine Services (oft als Apps) zum Einkaufen, Getränke bestellen oder Termine buchen und ist von diesen begeistert.
Was können Unternehmen aus den privaten Erfolgsgeschichten für ihre internen Services lernen, damit die Mitarbeiter*innen bei deren Nutzung das gleiche Glücksgefühl haben wie abends auf ihrer heimischen Couch? Denn eines ist klar: Gute Servicequalität sollte nicht von der Art des Services abhängen.
In diesem illustren Vortrag mit vielen Praxisbeispielen lernt ihr, wie man mit einfachen Mitteln auch interne Services von Pflichtapplikationen zu begeisternden Apps machen kann.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Manuel Marsch</attendee>
            
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            <pentabarf:title>I love complexity</pentabarf:title>
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            <summary>I love complexity</summary>
            <description>Habt ihr euch in komplexen Situationen auch schon überfordert gefühlt von den vielen Möglichkeiten und eine anstehende Entscheidung ständig vermieden? Oder kommt euch das bekannt vor: Ihr wählt als Team dann doch eine bekannte Lösung, obwohl die Anforderung eigentlich etwas Neues braucht?

Agilität als Arbeitsweise bietet zwar die Strukturen, um mit Komplexität umzugehen, erfordert daneben aber auch eine Komplexitätskompetenz als Person und als Team. 

Wir stellen euch die wissenschaftlich fundierte Komplexitätstoleranzskala (Radant &amp; Dalbert) vor. Sie misst, ob ihr Situationen mit erhöhter Komplexität als Belastung, Herausforderung und/oder Notwendigkeit bewertet. Ihr könnt den Test durchlaufen und besser einschätzen, wie ihr in komplexen Situationen reagiert. Weiß ein Team untereinander, wie die einzelnen Teammitglieder reagieren, können sie sich besser unterstützen, um neue oder unbekannte Lösungen zu entwickeln, die den Anforderungen entsprechen.

Als Coaches und Organisationsentwicklerinnen unterstützen wir Personen und Teams dabei, ihren Umgang mit Ungewissheit, Mehrdeutigkeit und Komplexität zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Wir zeigen euch verschiedene Ansätze, z.B. die Passung von Auftragsanforderung und Teamreaktion, die ihr anwenden könnt – als Person oder als Team.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Friederike Strub</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Leadership und Mantras - aus der militärischen Praxis in den wirtschaftlichen Alltag</pentabarf:title>
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            <summary>Leadership und Mantras - aus der militärischen Praxis in den wirtschaftlichen Alltag</summary>
            <description>Beim Militär weltweit sind Mantras effektiv im Einsatz und Führungskräfte können davon viel für das eigene, tägliche Tun lernen. Zahlreiche militärische Mantras wie bspw. &quot;First in, last out”, “No man left behind” u. Ä. haben allesamt in militärischen Extremsituation maximale Effektivität gezeigt. Aber warum? Die Gründe, ein Vorgehen zum Einsatz und den Mehrwert von Mantras für Leadership im agilen Umfeld verdeutliche ich u. a. anhand der Maslowschen Bedürfnispyramide und weiteren Beispielen von Mantras aus Profisport, Wirtschaft und Fernsehen. Definitiv ein Blick auf Leadership, wie es ihn auf Konferenzen noch nicht gab – und ein echtes Tool4AgileTeams!</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Tim Schneider</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Remote Mob Programming - Die besondere Art des Teamworks</pentabarf:title>
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            <summary>Remote Mob Programming - Die besondere Art des Teamworks</summary>
            <description>Das ganze Team sitzt in einem Online-Meeting und entwickelt gemeinsam. Einer tippt den Code, die anderen diskutieren. Klingt ungewöhnlich? Das ist Remote Mob Programming, eine spannende Arbeitsweise für verteilte Teams. Seit über 3 Jahren arbeitet Joshua Töpfer Vollzeit in einem Remote Mob und möchte nicht mehr anders arbeiten. Was es damit auf sich hat, was die Vor- und Nachteile dieser Methodik sind und wie ihr herausfinden könnt, ob diese Methodik etwas für euer Team ist, erfahrt ihr in diesem Vortrag.</description>
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            <attendee>Joshua Töpfer</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Wieviel Konflikt steckt in deinem Team?</pentabarf:title>
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            <summary>Wieviel Konflikt steckt in deinem Team?</summary>
            <description>In der kondensierten Enge eines Teams bringen unterschiedliche Charaktere mit verschiedenen Ansichten, Verhaltensweisen und Erwartungen die gegenseitige Resilienz manchmal an ihre Grenzen. Klare Kommunikation ist da hilfreich, aber nicht immer leicht. Dafür gibt es das Toleranz-Modell: Team-Beteiligte können damit die Intensität ihrer Differenzen transparent machen und das Potential für schwelende Konflikte reduzieren. Das extra entwickelte Kartenset macht das spielerisch leicht und hat Platz in jeder Retro.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Alexander Kylburg</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Mantra - Your Confluence Cloud Intranet</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Mantra - Your Confluence Cloud Intranet</summary>
            <description>Mantra - dein Confluence Cloud Intranet. Vollständig in Confluence Cloud integriert, um die Kommunikation, Zusammenarbeit und Effizienz in deinem Unternehmen zu fördern.

Wir möchten euch zeigen, wie Mantra eure Confluence Cloud in ein zukunftsorientiertes, zukunftsweisendes Intranet verwandelt und zu einer unverzichtbaren Plattform für interne Unternehmenskommunikation wird.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Tim Böhmer</attendee>
            
            <attendee>Jan Kuntscher</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Floating-Teams - abseits des &quot;7 plus/minus 2&quot;-Dogmas</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Floating-Teams - abseits des &quot;7 plus/minus 2&quot;-Dogmas</summary>
            <description>Agile-Teams funktionieren dann am besten, wenn sie klein (7 plus/minus 2 Personen) und stabil sind. Außerdem sollen die Teams wertvolle Funktionalität End-to-End umsetzen und die Mitglieder exklusiv in ihrem Team arbeiten. Es gibt einige Kontexte, in denen diese drei Forderungen nicht gleichzeitig erfüllt sein können. 
Agenturen und Projekthäuser haben regelmäßig Schwierigkeiten damit, stabile Teams in passender Größer aufzustellen. Wenn die entwickelten Produkte sehr komplex sind (z. B. weil neben Software auch Hardware entwickelt wird), bekommt man nicht immer alle notwendigen Skills mit nur 9 Personen ins Team. Soll ein komplett neuer Geschäftsbereich entwickelt werden, fällt es oft schwer, einen wertschöpfungsorientierten Schnitt der Teams zu erreichen.
Floating-Teams adressieren diese Schwierigkeiten. Sie basieren auf großen Teams (häufig um die 30 Personen), in denen sich kurzzeitig kleinere, temporäre Teams für eine Aufgabe bilden.
Der Vortrag führt anhand von realen Fallbeispielen in die verschiedenen Spielarten der Floating-Teams ein und diskutiert die Frage, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit der Ansatz funktionieren kann.</description>
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            <attendee>Stefan Roock</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Ganzheitliches Service-Management in einem vielseitigen Unternehmenskontext</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Ganzheitliches Service-Management in einem vielseitigen Unternehmenskontext</summary>
            <description>„Noch ein weiteres Tool im Unternehmen?“
Das war die Reaktion, als die IT Abteilung auf der Suche nach einem neuen Ticket System war und kurz davor stand JIRA einzuführen. Heute, mit ca. 100.000 Tickets pro Jahr, verteilt auf alle Abteilungen im Unternehmen, werden wir regelmäßig aus den unterschiedlichen Fachbereichen mit der Frage konfrontiert „Können wir da nicht was mit JIRA machen?“

In diesem Vortrag könnt ihr die Transformation eines IT Ticketsystems zu einem ganzheitlichen Service Management Tool aller Abteilungen für mittlerweile mehr als 180 Hotels, verteilt auf 6 Länder, erfahren. Wir beleuchten die Anforderungen aus Bereichen wie HR, Finance und Maintenance und die Erweiterung durch Module wie Asset Management und dadurch möglicherweise einen Impuls für eure eigenen Abläufe mitzunehmen.</description>
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            <attendee>Steven Eck</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Vom Zwangs-Audit zu vertrauensvoller Zusammenarbeit - in nur 4 Wochen</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Vom Zwangs-Audit zu vertrauensvoller Zusammenarbeit - in nur 4 Wochen</summary>
            <description>Wer kennt es nicht: Ein Kunde heuert einen neuen Software-Provider (vielleicht sogar im Near- oder Offshoring) für die Pflege und den Ausbau seines Systems an. Die neu eingerichtete Zusammenarbeit wird vertraglich abgesichert und startet mit viel Euphorie. Nach nur ein paar Monaten schleicht sich Unzufriedenheit ein. &quot;Die neuen Entwickler*innen verstehen nicht was wir wollen&quot; - &quot;Die können doch nicht erwarten, dass wir sofort die Codebasis aus dem FF kennen&quot; - &quot;Das dauert alles viel zu lange, das wird doch unfassbar teuer&quot; - &quot;Wir verstehen nicht recht, was von uns verlangt wird&quot; ... Systematisch betrachtet, zeigt sich hier das sogenannte &quot;Customer-Vendor-Problem&quot;.

Daniel Westermayr analysiert gemeinsam mit den Teilnehmer*innen der Session, welche systematischen Ursachen vorliegen und wie wir damit umgehen können. Und er zeigt an einem realen Beispiel aus der Automotive-Industrie, wie ein agiles Contracting aussehen kann, das den Bedürfnissen beider Seiten (Kunde und Anbieter) gerecht werden kann.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Daniel Westermayr</attendee>
            
            <attendee>Fabian Biebl</attendee>
            
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            <pentabarf:title>AI-based, Data-driven Value Stream Management</pentabarf:title>
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            <summary>AI-based, Data-driven Value Stream Management</summary>
            <description>CELONIS is the leading tool for optimizing business processes (Run-the-Business) in organizations. NTT DATA has extended CELONIS with interfaces to PLM, ALM systems like Azure, JIRA and KAFKA. NTT DATA has implemented the Flow Framework from Mik Kersten, a value stream mapping solution and uses machine learning in CELONIS for easier value stream identification. In a live system demo, we showcase our new CELONIS application.</description>
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            <attendee>Heike Johannes</attendee>
            
            <attendee>Oliver Wörl</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Modern Work in the Construction Industry !?</pentabarf:title>
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            <summary>Modern Work in the Construction Industry !?</summary>
            <description>In the construction industry, we can expect to see an increase in the utilization of 3D-printed homes in the near future. This shift will be driven by changes in building regulations and significant investments in factories, leading the construction industry towards a more manufacturing-focused approach. Furthermore, we can anticipate a growth in the prefabrication and assembly of tall buildings, following the example of the Chinese construction industry, which implemented this approach as early as 2009. With 90 % of the production occurring in factories, the construction process has become as straightforward as putting together Lego blocks!
Overall, it is clear that the construction industry is undergoing a significant shift towards more advanced and efficient methods of building. The rise of 3D-printed homes and prefabrication techniques will undoubtedly play a crucial role in shaping the future of construction, allowing for faster, safer, and more reliable building processes that benefit both builders and homeowners alike.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Paul Herwarth</attendee>
            
            <attendee>Joseph ASSAF</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Dein Tanzbereich, mein Tanzbereich - Rollenklärung mit Liberating Structures</pentabarf:title>
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            <summary>Dein Tanzbereich, mein Tanzbereich - Rollenklärung mit Liberating Structures</summary>
            <description>Unklare Rollen- und Aufgabenverteilung kann in jedem Team zu unerwünschten Spannungen und Konflikten führen. Bei einer agilen Transformation ergeben sich durch teilweise neue Rollen wie Scrum Master oder Product Owner zusätzliche Herausforderungen. 

Obwohl der Scrum Guide die Rollen Scrum Master, Product Owner und Development-Team definiert und abgrenzt, gibt es im agilen Kontext häufig Missverständnisse, was weitere Rollen im Umfeld des Scrum-Teams und deren Verantwortlichkeiten betrifft. 
Wie unterscheiden sich z. B. die Aufgaben und Befugnisse zwischen der Scrum-Master-Rolle und der Rolle der disziplinarischen Führungskraft?
Welche Abgrenzungen der Rollen sind sinnvoll? Welche eher hinderlich?

In diesem Mitmach-Vortrag möchte ich euch Ideen an die Hand geben, wie ein Workshop zum Thema Rollenklärung aussehen kann, bei dem ein Team die oben genannten Unklarheiten auflöst. Dazu stelle ich verschiedene Tools aus dem Methodenkoffer der &quot;Liberating Structures&quot; vor, die einen solchen Workshop beleben und die Beteiligung aller gewährleisten.

&quot;Liberating Structures&quot; sind verschiedene strukturierte Methoden von Henri Lipmanowicz und Keith McCandless, die es selbst bei großen Gruppen ermöglichen, alle Personen einzubeziehen und Entscheidungen herbeizuführen.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Sarah Patermann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Visualisierung ist gut - Individualisierung ist besser!</pentabarf:title>
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            <summary>Visualisierung ist gut - Individualisierung ist besser!</summary>
            <description>Bastian aus dem Team draw.io zeigt euch anhand eines fiktiven Unternehmensbeispiels, wie einfach ihr Visualisierung skalierend auf euer Unternehmen zuschneiden könnt. Am Ende stehen dann konsistentere Ergebnisse, ein stärkerer Wiedererkennungswert und glückliche Menschen in der Unternehmenskommunikation.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Bastian Schmitt</attendee>
            
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